Jennewitzer Bauten in heutiger Ansicht

Jennewitz-Lageplan Nebenstehender Lageplan dient zum Erhalt einer groben Übersicht für die Flur der Gemarkung Jennewitz.

Die nachfolgende Bildergalerie ist der Versuch, die Bausubstanz der Gemeinde Jennewitz zu dokumentieren, wie diese sich gegenwärtig darstellt.
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Letzte Änderung: 18. Juli 2018; Kapitel: 5. Die Gegenwart seit 1990; Schlagwörter: , , ,

Die Volkszählung von 1900

Eine wichtige Quelle für jeden Chronisten sind die Listen der Volkszählung in Mecklenburg von 1900. Das Gute ist, niemand muss dafür ins Landesarchiv reisen. Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, auch als Mormonen bezeichnet, hat mit ihrem Projekt FamilySearch eine gigantische Datenbank mit historischen Personendaten geschaffen. Diese ist in weiten Teilen öffentlich zugänglich und kostenlos. So sind dort auch sämtliche Erfassungsbögen der Mecklenburger Volkszählung von 1900 gescannt und digital indiziert.
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Letzte Änderung: 6. Mai 2017; Kapitel: 3. Die Zeit als Domäne; Schlagwörter: , , , ,

Jennewitz im 18. Jahrhundert

Auch in Jennewitz begann das 18. Jahrhundert mit „Wundenlecken“. Gerade die ländlichen Räume Mecklenburgs hatten noch immer unter den Folgen des Dreißigjährigen Krieges zu leiden. So war das Gut Jennewitz bis 1712 verpfändet. Es war die Blütezeit der Leibeigenschaft und des Bauernlegens.
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Letzte Änderung: 3. Januar 2018; Kapitel: 3. Die Zeit als Domäne; Schlagwörter: , , ,

Die Jennewitzer Mühle

Der bislang älteste Hinweis auf einen Jennewitzer Müller findet sich in der Chronik von Kröpelin von 1932, allerdings ohne Quellenhinweis. Darin heißt es: » 1726 entstand im Stadtgebiet eine zweite Windmühle. Der Windmühlenbesitzer Dietrich Daniel Westphal zu Jennewitz ließ sie aber nicht wieder aufbauen, nachdem sie 1738 abgebrannt war. «

Im Beichtkinderverzeichnis von 1751 wurde kein Müller aufgeführt.

1768 genehmigte der Herzog den Bau einer Windmühle in Jennewitz. In den Pachtunterlagen von 1788 wurde für Jennewitz erstmalig eine Mühle erwähnt, die zum Hof gehörte und mit diesem verpachtet wurde.
Standort war die Anhöhe nordwestlich der heutigen Milchviehanlage in Kröpelin.
Dies ist auf nebenstehendem Kartenausschnitt der Schmettauschen Generalkarte Mecklenburgs gut zu erkennen.
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Letzte Änderung: 7. Mai 2017; Kapitel: 3. Die Zeit als Domäne; Schlagwörter: , , ,