Jennewitzer Bauten heute

Jennewitz ist gegenwärtig baulich strukturiert in die Bereiche:

  • Der ehemalige Hof bildet den Ortskern mit Wirtschafts- und Wohngebäuden.
  • Östlich vom Hof liegen vor 1945 von der Domäne abgetrennte Grundstücke wie eine Erbmühle und Häuslerei sowie Büdnereien.
  • In der Feldmark, an der Staße nach Diedrichshagen und Kühlungsborn wurden nach 1945 drei Neubauernstellen errichtet.

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Die Volkszählung von 1900

Eine wichtige Quelle für jeden Chronisten sind die Listen der Volkszählung in Mecklenburg von 1900. Das Gute ist, niemand muss dafür ins Landesarchiv reisen. Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, auch als Mormonen bezeichnet, hat mit ihrem Projekt FamilySearch eine gigantische Datenbank mit historischen Personendaten geschaffen. Diese ist in weiten Teilen öffentlich zugänglich und kostenlos. So sind dort auch sämtliche Erfassungsbögen der Mecklenburger Volkszählung von 1900 gescannt und digital indiziert.

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Jennewitz im 18. Jahrhundert

Auch in Jennewitz begann das 18. Jahrhundert mit "Wundenlecken". Gerade die ländlichen Räume Mecklenburgs hatten noch immer unter den Folgen des Dreißigjährigen Krieges zu leiden. So war das Gut Jennewitz bis 1712 verpfändet. Es war die Blütezeit der Leibeigenschaft und des Bauernlegens.
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Die Jennewitzer Mühle

Der bislang älteste Hinweis auf einen Jennewitzer Müller findet sich in der Chronik von Kröpelin von 1932, allerdings ohne Quellenhinweis. Darin heißt es: » 1726 entstand im Stadtgebiet eine zweite Windmühle. Der Windmühlenbesitzer Dietrich Daniel Westphal zu Jennewitz ließ sie aber nicht wieder aufbauen, nachdem sie 1738 abgebrannt war. «

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